Linda Escortlady

Mein Leben im Saunaclub

Linda lächelt

Hallo Leute, schön das Ihr wieder auf meiner Seite gelandet sei. Ich möchte Euch einmal ein Geheimnis erzählen, das nur wenige kennen. Bevor ich zum Escort kam, habe ich woanders bereits Erfahrungen gesammelt. Nein, natürlich nicht in einem Bordell. Mit jungen Jahren zog ich bereits aus dem Haus meiner Eltern. Natürlich musste ich die Miete nun selbst finanzieren. Clever war ich schon immer, aber ich sah mich nie in einem Büro sitzen. Also fand ich den Weg in die Prostitution. Zunächst habe ich nach Kunden in Kleinanzeigen gesucht, bis mir ein Kunde einmal den Saunaclub empfahl. Wenige Tage später habe ich ihn getestet und es hat mir einfach sau gutgefallen! Warum? Ich konnte einfach immer die sein, die ich wollte. Mal so oder so. Alles ist sauber und was hinter den Türen passiert, bleibt auch dort. Vielleicht erinnert sich jemand an das Motto im Adlon. Auch dort heißt es, was im Haus passiert, wird nie nach außen getragen. Und das gibt es in dieser Form auch im Saunaclub. Allerdings wäre ich nie in einem Pauschalclub arbeiten gegangen. Ich will Euch einmal kurz mehr erzählen.

So war mein Leben im Saunaclub

Feste Arbeitszeiten gab es nicht. Wenn ich Lust hatte, rief ich einfach morgens oder am Tag davor an und teile mit, wann ich etwas eintreffen werde. So konnte ich meine Zeiten stets frei einteilen und damit letztendlich auch meinen Verdienst. Das Bild wird häufig falsch dargestellt. In den Medien oder im TV gibt es nur durch geknallte Russen in den Clubs. Das ist völliger Schwachsinn. Die haben meistens gar nicht das Geld dafür. Heute sind es Manager, nette Gäste aus dem Ausland aber auch der Nachbar von Nebenan, der über den Monat ein wenig Geld gespart hat. Die meisten Clubs sind sehr sauber geführt. Für das stille Beisammensein und glaubt mir, so still ist das gar nicht, gibt es tolle Zimmer, in denen man sich mit dem Kunden treffen kann. In dem Saunaclub konnte ich immer den Tag sehr genießen. Meistens kam ich schon gegen Mittag, so konnte ich auch einmal alleine in die Sauna. Später, gegen Nachmittag bis abends wurde dann das Geld verdient. Dazu gab es nette Drinks und kleine Häppchen. Und wer hat das alles bezahlt? Natürlich, die Gäste. Ich verdiente so an den Drinks ganz gut und natürlich am Sex.

Linda in der Badewanne

Mein Tabu: Nie Pauschalclub!

Nur einmal wollte man mich dazu animieren, in einem Pauschalclub zu arbeiten. Das sind die Häuser mit dem schlechtesten Ruf in der Branche. Dafür wäre ich mir zu schade gewesen. Im Pauschalclub haben meistens nur Frauen gearbeitet, die woanders keine Chance hatten. Es war auch eine unerträgliche Situation für die Kunden. Sauber waren diese Häuser nie. Wenn, dann bin ich immer nur in einen Saunaclub gegangen. Mittlerweile ist der Pauschalclub in Deutschland auch verboten. Ein Glück. Insgesamt erinnere ich mich an tolle Zeiten in den Clubs. Ihr werdet jetzt sicherlich fragen, warum ich nun im Escort arbeite. Das ist einfach erklärt. Man entwickelt sich weiter. Begleitungen stehen weit über den Job in einem Saunaclub. Hier verdiene ich als Frau noch einmal deutlich mehr und genieße viele weitere Vorteile (Reisen mit den Männern und das Trinkgeld ist um ein Vielfaches höher). Zum Escort bin ich aber erst durch den Saunaclub gekommen. Insgesamt bereue ich nichts, in einem zweiten Leben würde ich es wieder so machen.