Linda Escortlady

Was verdient man im Escort Job

Geld im Slip

Escort ist bei Frauen beliebt. Die Männer sind oft erstklassig als Kunden und der Verdienst erst recht. In den unterschiedlichsten Medien gibt es vielfältige Aussagen, zu dem, was eine Dame im Escort verdienen kann. Wir haben einmal recherchiert und mit den attraktiven Ladys über das eigentlich größte Tabu gesprochen.- Das Geld. Und siehe da, einige der charmanten Damen haben uns ganz offen Auskunft über das Einkommen gegeben. Abhängig ist dieses natürlich davon, wie engagiert die Girls sind und wie oft bzw. wie lange sie gebucht werden. Umso länger die Buchung, desto größer der Verdienst am Ende. Aus diesem Grund bevorzugen es die Escort Damen, wenn sie für eine Nacht (oft zwischen 8 – 12 Stunden Dauer) oder sogar über Tage bzw. sogar für mehrere Wochen (z.B. Reisebegleitung) gebucht werden. Hierfür gibt es nicht nur ein dickes Honorar, sondern häufig auch wertvolle Geschenke, die manchmal viel wertvoller sein können als das zuvor vereinbarte Honorar. Beim Begleitservice kommt der normale Mann von der Straße meistens als Kunde gar nicht in Frage. Die meisten Männer, die diesen Service in Anspruch nehmen, kommen aus der gehobenen Gesellschaft, gut situierten Verhältnissen oder entsprechend guten Berufspositionen. Das Miteinander ist also ein völlig anderes. Entsprechend hoch ist die Vergütung für die Damen.

So viel gibt es im Escort

Im Schnitt kostet eine Stunde um die 150 – 200 Euro für eine Begleitung und mehr. Damen, die bei einer High-Class Agentur arbeiten, verlangen oft 200 Euro und mehr für die Stunde. Eine Nacht kann so zwischen 800 – 1.500 Euro bringen. Meistens zahlen die Kunden bar. Ein schnelles und einträgliches Geschäft für die Escort Damen. Selbst dann, wenn man einige Posten abzieht. Arbeitet das Girl für eine Agentur, so wird eine Provision von 30 – 40 Prozent für die Vermittlung fällig. Diese ist in der Regel binnen 7 Tage an die Agentur zu bezahlen.
Das Stundenhonorar ist in der Regel ein Bruttobetrag, von dem noch Steuern abzuziehen sind. Nun könnten die Damen aufstoßen. Allerdings dürfen die Girls vom Begleitservice Kleidung, Schuhe, Lippenstift, Kosmetik und mehr, wieder von der Steuer ganz absetzten. Vorausgesetzt, der Lippenstift und die anderen Sachen werden nur für die Begleittätigkeit genutzt. Am besten funktioniert das, wenn die Damen zuhause zwei Kleiderschränke haben. Einen für die private und einen für die berufliche Nutzung. Einige der Escort Girls bringen es im Monat leicht auf 8.000 – 10.000 Euro. Ein Betrag, der meistens in nur wenigen Tagen verdient ist. Doch neben dem eigentlichen Honorar, gibt es weitere Vergütungen. Sind die Frauen für ein längeres Date gebucht, gibt es oft auch Geschenke. Mal ist es ein Parfum, mal Dessous und auch mal teurer Schmuck. Viele der Girls berichten sogar davon dass Sie nach einer Nacht schon einmal einige Hundert Euro als Trinkgeld zusätzlich bekamen. Besonders ausländische Kunden zeigen sich sehr spendabel.

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Großer Diamant

Die Verdienstmöglichkeiten sind erstklassig und mit so wenig Einsatz in kaum einem anderen Job zu erreichen. Wer die entsprechenden Fähigkeiten und Voraussetzungen (Jung, attraktiv, Intelligent, gutes Benehmen und Allgemeinwissen) mitbringt, kann es einfach einmal beim Escort Casting versuchen. Vielleicht der erste Schritt zu einem kleinen Vermögen und tollem Job. Die Anforderungen sind hoch und der Job ist begehrt. Dafür ist das Einkommen mehr als angemessen. Und das Beste daran: Die Damen im Begleitservice können selbst bestimmen, wie lange und wie oft sie arbeiten wollen.

Im Vergleich zu anderen Branchen

So viel wie im Escort verdient kaum eine andere Prostituierte. Zumindest im Vergleich zum tatsächlichen Stundeneinsatz. Nach dem Escort steht noch das Bordell mit guten Zahlen dort. Doch dieser Job ist weit aus stressiger, als die Begleitung. Auch hier gibt es einige Damen, die mit 3.000 – 5.000 Euro oder mehr nach Hause gehen. Dafür mussten sie aber oft die Beine breit machen und konnten sich keinesfalls so gut amüsieren wie beim Begleitservice. Zudem fehlen die kostspieligen Geschenke und Trinkgelder. Ähnlich gut oder schlecht sieht es im Saunaclub aus. Dieser Job lässt sich finanziell mit dem Bordell vergleichen. Ein wenig schlechter hingegen im Laufhaus. Letzteres gilt als die billige Art für Sex und ist ein Mittelding zwischen Straßenstrich und Bordell. Zwar verdienen auch hier einige Frauen ganz gut, dafür müssen aber bedeutend mehr Männer „abgearbeitet“ werden.